Baustelle Deutschland. Solidarisch anpacken!

Der Armutskongress 2019 stand unter dem Motto "Baustelle Deutschland. Solidarisch anpacken!". Wir haben uns mit den sozialpolitischen Dauerbaustellen und Potenzialen für eine wirksame Armutsbekämpfung beschäftigt, Forderungen formuliert und Lösungen entwickelt. Themen mit aktuell größter Brisanz wie Wohnen, Rente und Arbeitsmarktpolitik bildeten einen Schwerpunkt. In weiteren Fachforen ging es um die Bereiche Pflege, Gesundheit und Bildung. Ein weiterer Fokus lag bei Teilhabe und Partizipation. Denn klar ist: Um politischen Handlungsdruck zu erzeugen, braucht es die Einbindung der von Armut betroffenen Menschen. Wir sprachen auch über Strategien gegen die politische Instrumentalisierung von Armut. Denn bedürftige Gruppen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Vielmehr gilt es, sich zu solidarisieren und zusammenzuhalten.

Hier geht es zur Dokumentation.

06.04.2016

Lebensleistung der Älteren anerkennen und Altersarmut verhindern

Die ältere Generation leistet einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaft. Der heutige Tag der älteren Generation ist der richtige Anlass, daran zu erinnern und zugleich vor der zunehmenden Altersarmut zu warnen.  mehr

01.04.2016

Mehr ältere, schwerbehinderte Arbeitslose im Hartz IV-Bezug

Für schwerbehinderte Menschen sind die Risiken am Arbeitsmarkt besonders hoch. Sie sind häufiger arbeitslos und besonders von Langzeitarbeitslosigkeit bedroht. Im Hartz IV-System ist der Anteil älterer, schwerbehinderter Menschen in den letzten Jahren angestiegen. Dies trotz relativ günstiger...  mehr

29.03.2016

Aktionsplan gegen Kinder- und Elternarmut

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) fordert ein Aktionsprogramm für Familien, die schon länger auf Hartz-IV-Leistungen angewiesen sind und in denen kein Elternteil erwerbstätig ist. Das Ziel: Perspektiven für Kinder und Erwerbsarbeit für Eltern. Die Bundesvereinigung der Deutschen...  mehr

24.03.2016

Geringqualifizierte sind besonders von Armut betroffen

Die Arbeitslosenquote von Menschen ohne Berufsabschluss ist viermal höher als bei Menschen mit abgeschlossener Ausbildung. Aus- und Weiterbildung kann die Arbeitsmarktchancen verbessern und auch zur Eindämmung sozialer Ungleichheit beitragen. Die Voraussetzungen dafür muss die Politik schaffen.   mehr

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