Baustelle Deutschland. Solidarisch anpacken!

Der Armutskongress 2019 stand unter dem Motto "Baustelle Deutschland. Solidarisch anpacken!". Wir haben uns mit den sozialpolitischen Dauerbaustellen und Potenzialen für eine wirksame Armutsbekämpfung beschäftigt, Forderungen formuliert und Lösungen entwickelt. Themen mit aktuell größter Brisanz wie Wohnen, Rente und Arbeitsmarktpolitik bildeten einen Schwerpunkt. In weiteren Fachforen ging es um die Bereiche Pflege, Gesundheit und Bildung. Ein weiterer Fokus lag bei Teilhabe und Partizipation. Denn klar ist: Um politischen Handlungsdruck zu erzeugen, braucht es die Einbindung der von Armut betroffenen Menschen. Wir sprachen auch über Strategien gegen die politische Instrumentalisierung von Armut. Denn bedürftige Gruppen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Vielmehr gilt es, sich zu solidarisieren und zusammenzuhalten.

Hier geht es zur Dokumentation.

11.03.2016

Arm und psychisch krank – psychisch krank und arm

Armut und seelische Erkrankungen bedingen sich gegenseitig: Einkommensarmut verschlimmert die psychische Situation der Betroffenen, was es ihnen wiederum erschwert Fuß zu fassen – sei es am Arbeitsmarkt oder im gesellschaftlichen Leben.   mehr

09.03.2016

"Die herrschende Elite lebt in einem Rausch"

Tausende Wohnungslose in Deutschland, Kinder, die nicht an Klassenfahrten teilnehmen können und die Politik redet Armut weiter klein. Es braucht dringend eine gerechte Steuerpolitik, fordert Ulrich Schneider im Interview mit dem SWR.  mehr

09.03.2016

Flüchtlinge in Deutschland von Armut betroffen

Niemand wird bestreiten, dass die Lebensbedingungen für die Mehrzahl der Flüchtlinge in Deutschland besser sind als in einigen Herkunftsregionen oder Erstaufnahmeländern. Aber das darf nicht der Maßstab sein. Auch in Deutschland drohen Ausgrenzung und soziale wie finanzielle Verarmung.  mehr

08.03.2016

So wirkt sich Armut auf Alleinerziehende aus

Alleinerziehende werden bei der Sicherstellung ihres Lebensunterhalts auf mehreren Ebenen benachteiligt. Die Folgen tragen in erster Linie die Kinder.  mehr

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